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<pre>Die Siegquoten sind recht ident, sogar mit minimalen Vorteilen für die schwächelnden Hausherren.  <p> Damit ist die Schießbude der Liga (44 Gegentreffer) auch weiterhin dazu verdammt, auf dem Relegationsplatz auszuharren. Doch auch dieser gerät zunehmend in Gefahr.  <p>  Mit den Borussen und dem FCB treffen die beiden erfolgreichsten Teams der jüngeren Vergangenheit aufeinander. Es ist bereits das vierte Duell der beiden Top-Mannschaften um den ersten Saisontitel seit der Wiedereinführung des Supercups vor sechs Jahren. <p> Da es vor dem 0:3 in Mainz ein schwaches 0:0 zu Hause gegen den SC Freiburg gab, sind die „Königsblauen“ schon wieder seit zwei Liga-Spielen ohne Torerfolg. <p>  Aber auch die Berliner wanken zwischen Zufriedenheit über die Leistung und der Tatsache, dass mehr als nur ein Punkt möglich gewesen wäre.  </pre>


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<pre>Unwahrscheinlich ist das aber nicht: 3 der jüngsten 5 Hoffenheim-Spiele knackten diese Marke. Bei den Gladbachern war dies im selben Zeitraum immerhin zweimal der Fall.  <p> Geht es nach uns, sollte die Chance, diese Vorgabe zu verwirklichen, nach dem Gastspiel „am Bölle“ auf alle Fälle noch gegeben sein.  <p>  Während der VfL bei jenem seltenen Ausrutscher dem FC Köln unmittelbar vor der Winterpause zum allerersten Sieg der Saison verhalf, spielte das Team unter dem erst kürzlich verpflichteten Labbadia gegen die punktgleichen Klubs aus Mainz (1:1) und Freiburg (2:0) zufriedenstellende vier Punkte geholt. <p> „Wir haben uns das anders vorgestellt, wir wollten besser Fußball spielen und nicht so schnell in Rückstand geraten“, gestand Philipp Lahm hinterher ein. „Insgesamt“, so der Kapitän weiter, sei der Sieg über den Sport-Club daher durchaus glücklich gewesen. <p>  Die ungleich krisenerprobteren Bremer profitierten derweil von dem Wissen, dass der Existenzkampf den betroffenen Teams bis zur allerletzten Sekunde einen unbedingten Willen abverlangt — mit der späten Wende stellten die Grün-Weißen ihre größere mentale Stärke unter Beweis.  </pre> 


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<pre> Als großes Problemfeld erwies sich dabei einmal mehr die Defensive, in der insbesondere Außenverteidiger Miiko Albornoz erneut negativ herausstach. Damit nicht genug, bereitet den Hannoveranern unmittelbar vor dem Hoffenheim-Spiel nun auch noch die Offensive arge Kopfschmerzen.  <p> „Wir haben im Kopf auf Abstiegskampf-Modus umgeschaltet. Das muss man in solchen Duellen auch, sonst wird man aufgefressen.“  <p>  Auch nach den zuletzt gegen Hannover und Nürnberg eingefahrenen Heimsiegen pirschen sich die Knappen weiterhin nur ziemlich gemächlich an das gesicherte Mittelfeld heran. <p>  Quoten Stand vom 18.02.2019, 09:29 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Vor allem auch, da der Trainerwechsel von Dieter Hecking zu Valerien Ismael überhaupt nichts gebracht hat.  </pre>


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<pre> Das positive Torverhältnis von 10:5 darf dabei nicht in die Irre führen. Allein fünf Treffer kamen schließlich im letzten Heimspiel gegen indisponiert auftretende Kölner zustande.  <p> Grund: Mit seinem jüngsten Heimsieg gegen Mainz (3:2) konnte der Tabellen-17. aus Hoffenheim bis auf zwei Zähler an die Hanseaten heranrücken. Deren Rückstand auf das rettende Ufer ist nach dem jüngsten Punktgewinn der Frankfurter Eintracht (0:0 gegen den HSV) dagegen auf zwei Zähler angewachsen.   <p> Der anstehende Besuch der TSG Hoffenheim bietet nun die erste Gelegenheit, die einschlägigen Statistiken in der eigenen Arena aufzupolieren — in den bis dato an der Weser absolvierten acht Partien kamen für Werder schließlich gerade einmal ebenso viele Punkte herum. <p>  Nach dem achten Spieltag sind sie in der Bundesliga immer noch ungeschlagen. Sie haben mit Borussia Dortmund sowie Borussia Mönchengladbach zwei Teams besiegt, die aktuell in der Champions League spielen und sie stehen bereits auf Platz 2 in der Tabelle — nur zwei Punkte hinter Spitzenreiter Bayern München.  <p> Gleichwohl bekamen die Bremer schon in den vergangenen Wochen zu spüren, dass auch die erfreulich gesicherten Verhältnisse nicht zum Nulltarif zu haben sind: Drei sieglos absolvierte Partien ließen bereits zuletzt auf einen durchaus nachvollziehbaren Spannungsabfall schließen.  </pre>


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<pre> Wohl eine der letzten Amtshandlungen des gnadenlos gescheiterten Sportvorstands — einstimmigen Medienberichten zufolge sollen Dutt und Präsident Bernd Wahler beim VfB nämlich unmittelbar vor dem Aus stehen.  <p> Video oben: Highlights vom Freiburg-Heimsieg gegen Augsburg. Jetzt geht es auswärts gegen Bremen zur Sache. (Quelle: YouTube/SPORT.TV-HD1)  <p>  Dass sich die beiden Duellanten tabellarisch nahezu auf den Füßen stehen, ist für die Gastgeber kein Ruhmesblatt; schließlich wurden die Freiburger bis vor kurzem in der tiefroten Zone geortet, während sich die TSG insgeheim noch immer nach einem zweiten europäischen Versuch verzehrt. <p>  Ausgerechnet dem von vielen bereits abgeschriebenen Nicklas „Lord“ Bendtner war es dann im letzten Moment aber doch noch gelungen, das Leder im bayerischen Tor zu versenken, wodurch sich die Wolfsburger nicht nur in die Verlängerung retteten, sondern aus dem nachfolgenden Elfmeterschießen letztlich sogar als Sieger hervorgingen.  <p> Nach nur vier Monaten ohne Verein ist der Schweizer nun also zurück – und hat gleich an seinem ersten Arbeitstag alle Hände voll zu tun. Schon am Dienstag steht für den Tabellen-16. zu Hause nämlich das richtungsweisende Duell gegen die zwei Plätze dahinterliegenden Bremer auf dem Plan.  </pre>


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